Himmelfahrts-Vereinsfahrt

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Gemeinsam rollt es am besten

13 Radsportler beim Start in KW

Was für ein großartiger Tag auf dem Rennrad! Am heutigen Sonntag haben wir endlich unsere traditionelle Himmelfahrts-Vereinsfahrt nachgeholt. Bei bestem Radsportwetter machten sich insgesamt 13 hochmotivierte Sportfreunde unseres RSV 93 Königs Wusterhausen auf den Weg. Besonders gefreut haben wir uns über die treuen Gastfahrer, die unsere Gruppe heute bereichert und tatkräftig unterstützt haben.

Die Herausforderung: Viele Beine, ein Rhythmus

Eine so große und bunt gemischte Gruppe bringt immer eine ganz besondere Dynamik mit sich. Vor dem Start stellte sich wie so oft die Frage: Wie bekommen wir die verschiedenen Leistungsklassen unter einen Hut? Vom Tempobolzer bis zum Genussfahrer war heute alles vertreten. Es ist auf der Straße gar nicht so einfach, das perfekte Tempo zu finden, bei dem niemand unterfordert wird, aber auch niemand abreißt.

Doppeltes Highlight: Die pRTF „KW-Scharmützelsee“ im Gepäck

Die heutige Tour war für viele von uns gleich in doppelter Hinsicht ein Erfolg. Unsere RTF-Fahrer nutzten die Vereinsfahrt nämlich geschickt aus, um gleichzeitig die permanente RTF (pRTF) „KW-Scharmützelsee“ zu absolvieren. Nach den fleißig gefahrenen Kilometern war die Freude im Ziel groß, als die begehrten Wertungskilometer auf den Konten der Fahrer gutgeschrieben werden durften. Eine perfekte Kombination aus Vereinsgemeinschaft und Punktesammeln für die Radtourenfahren-Wertung!

Die Route: Quer durch den Spreewald und das Seenland

Unsere Strecke bot heute alles, was das Radsportler-Herz begehrt: ruhige Asphaltbänder, malerische Landschaften und knackige Abschnitte.

  • Etappe 1: Von Königs Wusterhausen ging es zuerst direkt nach Süden in den Unterspreewald. In Schlepzig legten wir die erste verdiente Pause ein, um die Energiespeicher aufzufüllen.
  • Etappe 2: Frisch gestärkt rollte der RSV-Express weiter in Richtung Bad Saarow. Am Scharmützelsee angekommen, gab es die nächste wichtige Stärkung für die Beine und den Kopf.
  • Etappe 3: Der Rückweg führte uns schließlich über Storkow und die umliegenden Brandenburger Straßen wieder sicher nach Hause in die Heimat nach Königs Wusterhausen.

Ein riesiges Dankeschön!

Am Ende des Tages standen nicht nur viele Kilometer auf den Tachometern, sondern vor allem ein breites Grinsen in den Gesichtern aller Teilnehmer.

Ein ganz herzliches Dankeschön gilt jedem einzelnen Fahrer – egal ob Vereinsmitglied oder Gast! Danke für euren Einsatz, den Teamgeist und diese rundum gelungene, harmonische Ausfahrt. Ohne euch wäre so ein toller Vereinstag nicht möglich.

Bis zum nächsten Mal im Peloton!