Liam Plettner, sein Vater Patrick Plettner und Daniel Krauß vom RSV 93 Königs Wusterhausen e.V. haben den legendären Lausitzer Seenland Radmarathon, bzw. die RTF erfolgreich bezwungen. Am offiziellen Startwochenende bewies das Trio echtes Durchhaltevermögen und enorme sportliche Leidenschaft auf Brandenburgs Asphalt. Alle drei nahmen die Herausforderung individuell an und spulten ihre Distanzen jeweils im ganz eigenen Wohlfühltempo ab!
Die perfekte Herausforderung: Großartige Distanzen durch das Seenland
Wer glaubt, dass ein flacher Kurs im Lausitzer Seenland ein Spaziergang ist, täuscht sich gewaltig. Die langen Kanten der Veranstaltung verlangen den Fahrern über Stunden hinweg höchste Konzentration und pausenlose Kurbelarbeit ab. Da der Wind oft kräftig über die offenen Seenlandschaften bläst, kommt es auf die richtige Renneinteilung an.
Großer Vorteil bei diesem Event: Durch das hochklassige Teilnehmerfeld finden sich auf der Strecke immer wieder passende Gruppen zusammen. So konnte jeder der drei RSV-Fahrer genau das richtige Peloton wählen, das optimal zum eigenen Rhythmus und den persönlichen Tageszielen passte.
Drei Sportler, drei völlig unterschiedliche Erfolgsgeschichten
Die Ergebnisse dieses Wochenendes zeigen eindrucksvoll, dass beim RSV 93 jeder seine persönliche Erfolgsgeschichte schreiben kann – egal auf welcher Distanz:
- Liam Plettner: Das junge Nachwuchstalent des Vereins bewies bereits beim Stadtradeln als aktivster Schüler seinen unbändigen Kilometerhunger. Liam zeigte eine beeindruckende Ausdauer und zog sein Rennen fokussiert durch, um am Ende fantastische 150 Kilometer auf sein Konto zu verbuchen!
- Patrick Plettner: Für ihn war dieser Marathon ein ganz besonderer Meilenstein. Inspiriert durch die Leidenschaft seines Sohnes Liam fand Patrick selbst den Weg zum Radsport. Als Newcomer im Sattel war dies eine seiner allerersten großen Radsportveranstaltungen – und er hat die monumentale 201-Kilometer-Herausforderung direkt mit Bravour gemeistert!
- Daniel Krauß: Als bekannter Kilometerfresser – der für den RSV auch schon extreme Langstrecken wie Berlin–Leipzig bezwungen hat – brachte Daniel seine gewohnte Tempohärte auf den Asphalt und spulte die epische 201-Kilometer-Distanz souverän im eigenen Stil ab.
Der Rennverlauf: Vom Hafen Großräschen durch die Lausitz
Früh am Morgen fiel der Startschuss am malerischen Hafen in Großräschen. Von dort aus ging es auf die perfekt ausgeschilderte Schleife vorbei an spektakulären Tagebauseen und über frisch asphaltierte Radwege.
Dank der großartigen Organisation durch den Lausitzer-Sportevents e.V. und die vielen ehrenamtlichen Helfer an den Verpflegungspunkten war die Energieversorgung auf der Strecke gesichert. Am Ende erreichten alle drei RSV-Fahrer erschöpft, aber überglücklich das Ziel – jeder für sich ein Sieger über die eigenen Grenzen.
Fazit: Großartige Vorbilder für den RSV 93
Diese Leistungen unterstreichen einmal mehr, warum der RSV 93 Königs Wusterhausen zu den aktivsten Radsportvereinen der Region gehört. Liams Fokus auf den 150 km, Patricks grandioses Debüt als Quereinsteiger auf der Langstrecke und Daniels Konstanz zeigen, was im Radsport alles möglich ist.
Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Verein zu diesen meisterhaften Leistungen! Der nächste Radmarathon kann kommen.
