Wenn hunderte Radsportler über 215 Kilometer hinweg die Bundeshauptstadt umrunden, zählt jeder Kilometer. Doch was nützen die stärksten Waden, wenn der Tank leer ist? Genau hier kam die Breitensportabteilung des RSV 93 Königs Wusterhausen/Wildau e.V. ins Spiel. Bei der Traditionsveranstaltung „Rund um Berlin“ übernahmen die passionierten Vereinsmitglieder die Betreuung des wichtigen Verpflegungspunkts in Königs Wusterhausen und verwandelten die Kontrollstelle in eine echte Oase für die erschöpften Marathonfahrer.






Teamgeist und Bananen: Ehrenamt in Bestform
Ein funktionierender Verpflegungspunkt bei einem Radmarathon ist logistische Schwerstarbeit. Die Breitensportler des RSV 93 Königs Wusterhausen zeigten vollen Einsatz:
- Energienachschub im Sekundentakt: Berge von Bananen, Riegeln und liebevoll geschmierten Broten wurden vorbereitet, um die Glykogenspeicher der Teilnehmenden wieder zu füllen.
- Elektrolyte und Motivation: Neben gefüllten Trinkflaschen gab es für die Fahrer das Wichtigste gratis dazu: aufmunternde Worte, Applaus und den nötigen mentalen Anschub für die verbleibenden Kilometer auf dem Brandenburger Asphalt.
Die Kontrollstelle in Königs Wusterhausen gilt auf der Strecke von „Rund um Berlin“ als strategischer Schlüsselpunkt. Dank der perfekten Organisation durch die Breitensportabteilung lief die Versorgung reibungslos ab. Die Sportler konnten kurz durchatmen, Kraft tanken und sich unter Gleichgesinnten austauschen.

Breitensport beim RSV 93: Gemeinschaft, die bewegt
Dass die Breitensportabteilung des RSV 93 solche Events mit Bravour meistert, kommt nicht von ungefähr. Neben der Nachwuchsförderung im Rennsport bildet der Breitensport das schlagende Herz des Vereins. Ob bei gemeinsamen Trainingsrunden, permanenten RTF-Strecken oder der eigenen traditionellen Radtourenfahrt „Vor den Toren Berlins“ – die Mitglieder leben die Leidenschaft für das Radfahren und den unbezahlbaren Wert des Ehrenamts.
Ein riesiges Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer des RSV 93 Königs Wusterhausen, die ihre Freizeit geopfert haben, um den Radmarathon „Rund um Berlin“ zu einem vollen Erfolg zu machen! Ihr habt wieder einmal bewiesen: Radsport ist Teamsport – vor, auf und neben der Strecke.
